Da ich seit der Installation von Windows 7 auf meinem Desktop keine wirkliche Defragmentierung gemacht habe, nahm ich mir einfach mal am Wochenende die Zeit dafür.
Zwar lief über den Scheduler die Windows 7 Defragmentierung, diese ist aber bei weitem nicht so gründlich.
Mein C Laufwerk wies eine 30% Fragmentierung, was die Geschwindigkeit der Anmeldung erklären könnte.
Die ich bereits zu XP Zeiten ein paar Tools, Disk Defrag oder Defraggler, genutzt habe, habe ich beide installiert.
Beide laufen wirklich gut und konnten die Fragmentierung komplett beheben.
Ebenfalls die defrag.exe habe ich mir mal genauer angeschaut.
Diese wird von der grafischen Oberfläche, die seit der Installation lief, auch aufgerufen.
Per Default wird aber nicht eine komplette sondern nur eine teilweise Defragmentierung durchgeführt.
Leider ist dies auf Dauer, jetzt schon gut 2,5 Jahre, nicht ausreichend.
Damit eine Vollständige Defragmentierung durchgeführt werden kann, benötigt man den Parameter /W.
Somit lief schon einmal eine vollständige Defragmentierung.
Hier gibt es Einblicke in viele Themen rund um Betriebssysteme und Softwareentwicklung.
Freitag, 18. März 2011
Aufräumarbeiten bei jsync
Da ich bei jsync seit einiger Zeit eine gewisse Überladung der Optionen habe, habe ich damit begonnen dort mal aufzuräumen.
Einige Optionen sind bereits verschwunden.
Die Funktionalität dahinter ist entweder entfernt oder zum normalen Ablauf hinzugefügt worden.
Ebenfalls mache ich noch ein paar Optimierungen und versuche noch an der einen oder anderen Stelle zu optimieren.
In nächster Zeit werde ich dann wieder einen Release zusammen schnürren und nach einem ordentlichen Test freigeben.
Der letzte Release ist auch schon eine lange Zeit her, weshalb eine Aktualisierung und auch die Häufigkeit wirklich erhöht werden sollte.
Einige Optionen sind bereits verschwunden.
Die Funktionalität dahinter ist entweder entfernt oder zum normalen Ablauf hinzugefügt worden.
Ebenfalls mache ich noch ein paar Optimierungen und versuche noch an der einen oder anderen Stelle zu optimieren.
In nächster Zeit werde ich dann wieder einen Release zusammen schnürren und nach einem ordentlichen Test freigeben.
Der letzte Release ist auch schon eine lange Zeit her, weshalb eine Aktualisierung und auch die Häufigkeit wirklich erhöht werden sollte.
Mein erstes Smartphone
Da ich beruflich langsam mal ein Handy benötigt habe, habe ich mir am Montag mal das neue Google Smartphone Nexus S von Samsung bestellt.
Da ich auch noch einen 20€ Gutschein für Amazon von meinem Geburtstag hatte, Geschenk vom Chef, konte ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen.
Für 489€ konnte ich das besagte Smartphone einkaufen.
Bisher bin ich vollkommen zu frieden und würde es gegen kein anderes Smartphone tauschen wollen.
Es macht wirklich Spaß.
Wer auf den Datenschutz achtet und die böse Datenkrake Google deshalb meidet, macht hier einen Fehler.
Android bietet wirklich viele Optionen um z.B. die aktuelle Position des Gerätes nicht weiterzuleiten.
Auch die Grundausstattung ist schon sehr gut.
Eine App für Notizen fehlte zwar, konnte aber gratis im Market runter geladen werden.
Ich werde am Wochenende noch mal schauen ob sich nicht noch die ein oder andere App finden lässt.
Ansonsten 1+ für das Nexus S.
Es liegt gut in der Hand und hat auch eine gute Laufzeit, wenn man den Bildschirm auch abschaltet.
Nach einem Tag dauerverbidung mit dem Funknetz war ich bei 76% Akkuladung was doch recht gut ist.
An sich also ein tolles Gerät.
Und da es ein reines Android ist, bekomme ich auch die Updates mit etwas Glück durch den Provider schneller :)
Da ich auch noch einen 20€ Gutschein für Amazon von meinem Geburtstag hatte, Geschenk vom Chef, konte ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen.
Für 489€ konnte ich das besagte Smartphone einkaufen.
Bisher bin ich vollkommen zu frieden und würde es gegen kein anderes Smartphone tauschen wollen.
Es macht wirklich Spaß.
Wer auf den Datenschutz achtet und die böse Datenkrake Google deshalb meidet, macht hier einen Fehler.
Android bietet wirklich viele Optionen um z.B. die aktuelle Position des Gerätes nicht weiterzuleiten.
Auch die Grundausstattung ist schon sehr gut.
Eine App für Notizen fehlte zwar, konnte aber gratis im Market runter geladen werden.
Ich werde am Wochenende noch mal schauen ob sich nicht noch die ein oder andere App finden lässt.
Ansonsten 1+ für das Nexus S.
Es liegt gut in der Hand und hat auch eine gute Laufzeit, wenn man den Bildschirm auch abschaltet.
Nach einem Tag dauerverbidung mit dem Funknetz war ich bei 76% Akkuladung was doch recht gut ist.
An sich also ein tolles Gerät.
Und da es ein reines Android ist, bekomme ich auch die Updates mit etwas Glück durch den Provider schneller :)
Samstag, 26. Februar 2011
jsync Umstellungen
Nachdem ich in letzter Zeit nur wenig an jsync arbeite, habe ich mit in den letzten Tagen mal wieder die Zeit genommen um ein paar Anpassungen zu machen.
Ich werde in der nächsten Zeit einige Optionen überarbeiten.
Die Option für erweitertes loggen ist bereits etwas angepasst.
So wird zukünftig VerboseInformations aus der jsync.conf verschwinden.
Diese Option wird dann nur noch für Debugging verwendet.
Per Parameter -D, --debug oder /debug wird dies dann aktiviert.
Ich werde mal schauen was noch umgestellt und ggf. als Parameter ausgegliedert werden kann.
Ansonsten versuche ich noch ein paar Optimierungen um die Ausführungsgeschwindigkeit noch weiter zu verbessern.
Leider ist Java durch seine schier endlose Liste an Parametern für die VM und den GC nicht gerade einfach zu optimieren.
Und mit dem ersten Testkandidaten des JDK 7, dass vor einigen Tagen freigegeben wurde, wird es wahrscheinlich nicht besser.
Ich werde in der nächsten Zeit einige Optionen überarbeiten.
Die Option für erweitertes loggen ist bereits etwas angepasst.
So wird zukünftig VerboseInformations aus der jsync.conf verschwinden.
Diese Option wird dann nur noch für Debugging verwendet.
Per Parameter -D, --debug oder /debug wird dies dann aktiviert.
Ich werde mal schauen was noch umgestellt und ggf. als Parameter ausgegliedert werden kann.
Ansonsten versuche ich noch ein paar Optimierungen um die Ausführungsgeschwindigkeit noch weiter zu verbessern.
Leider ist Java durch seine schier endlose Liste an Parametern für die VM und den GC nicht gerade einfach zu optimieren.
Und mit dem ersten Testkandidaten des JDK 7, dass vor einigen Tagen freigegeben wurde, wird es wahrscheinlich nicht besser.
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Java,
Open Source
Samstag, 12. Februar 2011
Mal wieder Met
Nachdem ich zu Silvester ein paar Falschen Met verköstigt hatte, habe ich mir letzten Sonntag wieder ein paar Flaschen bei Met-Lager.de bestellt.
Dort gab es leider ein Problem mit dem Versand, da der Betreiber leider krank war und sein Ersatz in einer OP war.
Deshalb musste ich die Bestellung stornieren.
Mit der zweiten und nun auch erfolgreichen Bestellung komme ich wieder in den Genuss einiger leckerer Sorten Met.
Als kleines Präsent des Betreibers gab es sogar einen kleinen Ton Trinkbecher.
Wer also mal Honigwein trinken möchte und gerne mal 5 Tage warten kann, Bezahlung per Vorkasse dauert leider bis zu 3 Tagen, kann sich auf jeden Fall auf eine gute Auswahl freuen.
Dort gab es leider ein Problem mit dem Versand, da der Betreiber leider krank war und sein Ersatz in einer OP war.
Deshalb musste ich die Bestellung stornieren.
Mit der zweiten und nun auch erfolgreichen Bestellung komme ich wieder in den Genuss einiger leckerer Sorten Met.
Als kleines Präsent des Betreibers gab es sogar einen kleinen Ton Trinkbecher.
Wer also mal Honigwein trinken möchte und gerne mal 5 Tage warten kann, Bezahlung per Vorkasse dauert leider bis zu 3 Tagen, kann sich auf jeden Fall auf eine gute Auswahl freuen.
Debian Squeeze Released
Eigentlich ist dies schon eine Woche überfällig aber trotzdem auch die News von mir.
Debian 6.0 Codename Squeeze wurde am Sonntag dem 6. Februar endlich released.
Ich habe Squeeze bereits seit einigen Monaten ohne Probleme im Einsatz gehabt.
Squeeze enthält, wie es von Debian nun einmal bekannt ist, Software die bereits etwas älter ist aber dafür auch eine lange Testphase hatte.
Als Kernel kommt 2.6.32.5 mit USB 3.0 Support daher was ich bei Zeiten mal testen werden :)
Mein Vater nutzt seit einigen Monaten auch Debian für seine gewerbliche Arbeit als Händler und konnte sich bis auf ein paar Probleme mit dem Drucker, der zusätzliche Treiber benötigte, nicht sonderlich beschweren.
Mal schauen ob er es noch in ein paar Jahren nutzt :)
Debian 6.0 Codename Squeeze wurde am Sonntag dem 6. Februar endlich released.
Ich habe Squeeze bereits seit einigen Monaten ohne Probleme im Einsatz gehabt.
Squeeze enthält, wie es von Debian nun einmal bekannt ist, Software die bereits etwas älter ist aber dafür auch eine lange Testphase hatte.
Als Kernel kommt 2.6.32.5 mit USB 3.0 Support daher was ich bei Zeiten mal testen werden :)
Mein Vater nutzt seit einigen Monaten auch Debian für seine gewerbliche Arbeit als Händler und konnte sich bis auf ein paar Probleme mit dem Drucker, der zusätzliche Treiber benötigte, nicht sonderlich beschweren.
Mal schauen ob er es noch in ein paar Jahren nutzt :)
Dienstag, 11. Januar 2011
Kleine Neuigkeiten am Abend
Mal wieder ein kleiner Zwischenstand der Dinge.
Aktuell ist bei jsync fast nichts los.
Liegt etwas daran, dass ich aktuell nach den Feiertagen mal wieder etwas Freizeit nutzen möchte und nicht nur rund um die Uhr Software entwickeln will.
Neben bei mache ich noch ein paar Erfahrungen mit dem Thema RAID.
Ein kleines Raid lässt sich mit Linux und mdadm recht einfach einrichten.
Mit den richtigen Platten kann man da schon was machen.
In meinem Dekstop mit Debian Squeeze komme ich mit einem RAID 0 mit 2 Caviar Blue Platten von WD auf eine Lesegeschwindigkeit von stolzen 250 MB als Spitze.
Da spart man sich doch gerne mal das Geld für eine 150€ SSD und nimmt lieber 2-3 HDDs und bündelt daraus ein kleines RAID 0.
Dann kommt man an die Geschwidnigkeit einer guten SSD ran und hat zusätzlich noch eine größere Kapazität.
Natürlich hat man mit einem RAID 0 einige Nachteile, aber dies sollte klar sein.
Leider eigenen sich Platten von der Caviar Green Serie nicht so ganz.
Die Spitze beträgt beim lesen zwar auch schon bis zu 150 MB aber selbst beim kopieren von Daten zwischen 2 RAID 0 mit cp/jsync komme ich gerade mal auf 80-100 MB.
Fern ab von Linux habe ich aber wieder meine Nostalgie für die 90er Jahre entdeckt.
Man mag es kaum glauben aber zu dieser Zeit war ich noch ein Kind :)
Und damals war einiges besser als Heute.
Nicht wegen der Schule, die kann ich heute noch genauso wenig wie früher leiden, sondern wegen den guten alten Filmen, der Musik und den Spaß :)
Da wäre man gerne wieder in den alten Tagen.
Aktuell ist bei jsync fast nichts los.
Liegt etwas daran, dass ich aktuell nach den Feiertagen mal wieder etwas Freizeit nutzen möchte und nicht nur rund um die Uhr Software entwickeln will.
Neben bei mache ich noch ein paar Erfahrungen mit dem Thema RAID.
Ein kleines Raid lässt sich mit Linux und mdadm recht einfach einrichten.
Mit den richtigen Platten kann man da schon was machen.
In meinem Dekstop mit Debian Squeeze komme ich mit einem RAID 0 mit 2 Caviar Blue Platten von WD auf eine Lesegeschwindigkeit von stolzen 250 MB als Spitze.
Da spart man sich doch gerne mal das Geld für eine 150€ SSD und nimmt lieber 2-3 HDDs und bündelt daraus ein kleines RAID 0.
Dann kommt man an die Geschwidnigkeit einer guten SSD ran und hat zusätzlich noch eine größere Kapazität.
Natürlich hat man mit einem RAID 0 einige Nachteile, aber dies sollte klar sein.
Leider eigenen sich Platten von der Caviar Green Serie nicht so ganz.
Die Spitze beträgt beim lesen zwar auch schon bis zu 150 MB aber selbst beim kopieren von Daten zwischen 2 RAID 0 mit cp/jsync komme ich gerade mal auf 80-100 MB.
Fern ab von Linux habe ich aber wieder meine Nostalgie für die 90er Jahre entdeckt.
Man mag es kaum glauben aber zu dieser Zeit war ich noch ein Kind :)
Und damals war einiges besser als Heute.
Nicht wegen der Schule, die kann ich heute noch genauso wenig wie früher leiden, sondern wegen den guten alten Filmen, der Musik und den Spaß :)
Da wäre man gerne wieder in den alten Tagen.
Samstag, 11. Dezember 2010
Java bald am Ende?
Ich habe in den letzten Wochen mal die Situation rund um Java im Auge behalten.
Leider durfte ich mit der Abstimmung im JCP über Java SE 7 und 8 feststellen, was aus dem ganzen geworden ist.
Die Idee hinter dem Java Community Process ist es eigentlich Java eine offene Entwicklung zu bringen.
In JCP werden alle Java Specification Requests(JSP) überprüft und bei bestehen auch in Java übernommen.
Leider ist dieser Prozess in der letzten Zeit eher zu einem Trauerspiel geworden.
Grund dafür gibt die aktuelle Abstimmung zu Java SE 7 und 8.
Diese Versionen verschleppen sich nun schon seit mehreren Jahren und sollen nun endgültig auf den Weg gebracht werden.
An sich ist hier noch alles in Ordnung.
Nun wollte die Apache Software Foundation(ASF) von Oracle eine Lizenz für die Testsuite ihrer Java Implementierung.
Somit kann Apache die Kompatibilität zur Original Java Implementierung überprüfen.
Durch die Übernahme von Oracle wäre dies eigentlich kein Problem gewesen.
Oracle selbst war Jahre lang sogar dafür das Sun Microsystems, ehemaliger Besitzer von Java nun aber durch Oracle aufgekauft, eine Lizenz an ASF aushändigt.
Nun hat Oracle aber eben seine Position geändert und verharrt wie Sun nun eben darauf, dass ASF keine volle Lizenz bekommt.
Die Lizenz die Oracle ASF zugesteht beschränkt aber die Nutzung der Java Implementierung von ASF.
Dies ist aber eben gegen den Gedanken von Freier Software und Open Source.
Ein Grundgesetz der freien Software ist es nämlich, dass die Software uneingeschränkt genutzt werden darf.
ASF hat deshalb bei der aktuellen Sitzung zur Abstimmung der Spezifikation für Java SE 7 und 8 zusammen mit Google für ein Nein gestimmt.
Die restlichen Teilnehmer haben dies korrekterweise mit Ja aber mit einigen Kommentaren zu dem Problem gestimmt.
Oracle selbst vor der Abstimmung ebenfalls gesagt, dass man mit oder ohne Zustimmung des Komitees die Spezifikationen umsetzen wird.
Somit wird sich Java wohl in den nächsten Jahren wohl selbst ins aus Katapultieren.
Ich finde diese Entwicklung sehr traurig, da ich Java wegen seiner Verbreitung und Möglichkeiten schätze.
Leider scheint Oracle ähnlich wie bei MySQL und OpenOffice mit aller Gewalt zu versuchen diese Produkte los zu werden.
Wo keine Wartungs- und Entwicklungskosten anfallen, da kann man eben Geld sparen.
Traurig was aus den guten Produkten von Sun geworden ist.
Ich werde die ganze Geschichte noch weiter verfolgen aber auf gute Nachrichten sollte man dank Oracle nicht mehr hoffen.
Ob die Übernahme durch IBM besser gewesen wäre?
Leider durfte ich mit der Abstimmung im JCP über Java SE 7 und 8 feststellen, was aus dem ganzen geworden ist.
Die Idee hinter dem Java Community Process ist es eigentlich Java eine offene Entwicklung zu bringen.
In JCP werden alle Java Specification Requests(JSP) überprüft und bei bestehen auch in Java übernommen.
Leider ist dieser Prozess in der letzten Zeit eher zu einem Trauerspiel geworden.
Grund dafür gibt die aktuelle Abstimmung zu Java SE 7 und 8.
Diese Versionen verschleppen sich nun schon seit mehreren Jahren und sollen nun endgültig auf den Weg gebracht werden.
An sich ist hier noch alles in Ordnung.
Nun wollte die Apache Software Foundation(ASF) von Oracle eine Lizenz für die Testsuite ihrer Java Implementierung.
Somit kann Apache die Kompatibilität zur Original Java Implementierung überprüfen.
Durch die Übernahme von Oracle wäre dies eigentlich kein Problem gewesen.
Oracle selbst war Jahre lang sogar dafür das Sun Microsystems, ehemaliger Besitzer von Java nun aber durch Oracle aufgekauft, eine Lizenz an ASF aushändigt.
Nun hat Oracle aber eben seine Position geändert und verharrt wie Sun nun eben darauf, dass ASF keine volle Lizenz bekommt.
Die Lizenz die Oracle ASF zugesteht beschränkt aber die Nutzung der Java Implementierung von ASF.
Dies ist aber eben gegen den Gedanken von Freier Software und Open Source.
Ein Grundgesetz der freien Software ist es nämlich, dass die Software uneingeschränkt genutzt werden darf.
ASF hat deshalb bei der aktuellen Sitzung zur Abstimmung der Spezifikation für Java SE 7 und 8 zusammen mit Google für ein Nein gestimmt.
Die restlichen Teilnehmer haben dies korrekterweise mit Ja aber mit einigen Kommentaren zu dem Problem gestimmt.
Oracle selbst vor der Abstimmung ebenfalls gesagt, dass man mit oder ohne Zustimmung des Komitees die Spezifikationen umsetzen wird.
Somit wird sich Java wohl in den nächsten Jahren wohl selbst ins aus Katapultieren.
Ich finde diese Entwicklung sehr traurig, da ich Java wegen seiner Verbreitung und Möglichkeiten schätze.
Leider scheint Oracle ähnlich wie bei MySQL und OpenOffice mit aller Gewalt zu versuchen diese Produkte los zu werden.
Wo keine Wartungs- und Entwicklungskosten anfallen, da kann man eben Geld sparen.
Traurig was aus den guten Produkten von Sun geworden ist.
Ich werde die ganze Geschichte noch weiter verfolgen aber auf gute Nachrichten sollte man dank Oracle nicht mehr hoffen.
Ob die Übernahme durch IBM besser gewesen wäre?
Dienstag, 7. Dezember 2010
jsync Überarbeitung
Nachdem ich mit den letzten Optimierungen noch nicht ganz zu frieden bin, werde ich noch ein paar Tests und Anpassungen machen.
Aktuell verbrennt immer noch zu viel Speicher bei der Auflistung der Dateinamen.
Bei einer Synchronisation von mehren Dateien kann dies schnell zu Speicherfressern werden.
Deshalb werde ich in den nächsten Tagen mal wieder ein paar Kernprobleme angehen.
Anbei werde ich auch die Verarbeitung der Konfigurationsdateien noch überarbeiten.
Aktuell ist dies nur Case Sensitive was bei einem Tippfehler zu Defaultwerten führt.
Dies werde ich in der nächsten Version anpassen.
Aktuell verbrennt immer noch zu viel Speicher bei der Auflistung der Dateinamen.
Bei einer Synchronisation von mehren Dateien kann dies schnell zu Speicherfressern werden.
Deshalb werde ich in den nächsten Tagen mal wieder ein paar Kernprobleme angehen.
Anbei werde ich auch die Verarbeitung der Konfigurationsdateien noch überarbeiten.
Aktuell ist dies nur Case Sensitive was bei einem Tippfehler zu Defaultwerten führt.
Dies werde ich in der nächsten Version anpassen.
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Open Source,
Software,
Tools
Dienstag, 30. November 2010
Erste Gehversuche mit PostgreSQL
Ich habe mir vor ein paar Tagen mal PostgreSQL in der Version 8.4 unter Debian eingerichtet.
Grund dafür war, dass ich für die Arbeit einen kleinen versuch mit .Net machen wollte.
Leider reichte eine Express Version vom Microsoft SQL Server wegen der 4 GB Limitierung pro Datenbank nicht aus.
Deshalb habe ich unter PostgreSQL einen Benutzer, eine Datenbank und entsprechende Tabellen angelegt.
Insgesamt konnte ich auch endlich mal live erleben um welchen Faktor man einige Select Abfragen mit einem guten Index beschleunigen kann.
Leider war hier der Knackpunkt.
Unsere Datenbank für ein Projekt benötigte zwar einen einfachen Index auf zwei Spalten, dieser konnte aber wegen einer hohen Verfügbarkeit nicht erstellt werden.
Nun planen wir aber diese Daten auszulesen um diese im Dateisystem abzubilden.
Dafür habe ich auch die Datenbank verwenden können um somit ein gutes Programm mit Mono, und somit auch in .Net, implementieren zu können.
Insgesamt habe ich aus dem ehemaligen Speicherfresser ein kleines Programm mit ThreadPool für Parallele Anfragen gebastelt.
Dies belastet zwar die Datenbank bewirkt aber keine totale Blockierung wie zuvor.
Grund dafür war, dass ich für die Arbeit einen kleinen versuch mit .Net machen wollte.
Leider reichte eine Express Version vom Microsoft SQL Server wegen der 4 GB Limitierung pro Datenbank nicht aus.
Deshalb habe ich unter PostgreSQL einen Benutzer, eine Datenbank und entsprechende Tabellen angelegt.
Insgesamt konnte ich auch endlich mal live erleben um welchen Faktor man einige Select Abfragen mit einem guten Index beschleunigen kann.
Leider war hier der Knackpunkt.
Unsere Datenbank für ein Projekt benötigte zwar einen einfachen Index auf zwei Spalten, dieser konnte aber wegen einer hohen Verfügbarkeit nicht erstellt werden.
Nun planen wir aber diese Daten auszulesen um diese im Dateisystem abzubilden.
Dafür habe ich auch die Datenbank verwenden können um somit ein gutes Programm mit Mono, und somit auch in .Net, implementieren zu können.
Insgesamt habe ich aus dem ehemaligen Speicherfresser ein kleines Programm mit ThreadPool für Parallele Anfragen gebastelt.
Dies belastet zwar die Datenbank bewirkt aber keine totale Blockierung wie zuvor.
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